grünecker reichelt architekten[ münchen ]
[ münchen ]
Normalität auf
höchstem Niveau/
Die Maxvorstadt ist eines der kulturellen Juwelviertel Münchens. Wer durch die kleinen Straßen mit ihren Galerien, Cafés und Läden schlendert, könnte leicht an einem ganz besonderen Architekturbüro vorbeigehen. Nicht, weil es sich versteckt, sondern weil es sich in den Räumen einer ehemaligen Buchhandlung befindet: Kubon & Sagner steht noch heute in großen Lettern an den Schaufenstern.
Wer genauer hinsieht, entdeckt an der Eingangstür den dezenten Hinweis: Grünecker Reichelt Architekten.So unprätentiös wie ihr Außenauftritt ist auch ihr architektonischer Stil. Emily Grünecker und Philipp Reichelt haben sich die ehemalige Buchhandlung nicht nur räumlich zu eigen gemacht – auch die ursprünglichen dunklen Regaleinbauten wurden in das neue Interior integriert.
Vonhier aus entwerfen sie mit ihrem Team anspruchsvolle Wohnarchitektur auf höchstem Niveau.Ihre Projekte entstehen vor allem in den luxuriöseren Randgebieten rund um München – für eine Zielgruppe, die Qualität sucht, ohne zu prahlen.
In der Strategiephase haben wir uns tief mit dem Büro beschäftigt: Wir haben die Themen, Bedürfnisse und Werte ihrer Zielgruppe präzise herausgearbeitet und gleichzeitig analysiert, über welche Kanäle diese Zielgruppe am besten erreicht werden kann.
Das Ergebnis: eine Kommunikationsstrategie, die sowohl Social Media als auch Print- und Empfehlungsformate mitdenkt.
Für Instagram gilt: Grünecker Reichelt ist kein klassischer Architekturfeed, sondern ein Inspirationsmagazin. Reduziert, hochwertig, persönlich.
Mit diesem Leitsatz betreuen wir als Agentur die gesamte Öffentlichkeitsarbeit – im Namen eines Büros, das sich selbst noch als Hidden Champion bezeichnet. Und genau daran arbeiten wir: Dass es nicht mehr lange so bleibt.

Das Ergebnis: Eine Marke, die im Markt für Architektur nicht lauter, sondern klarer auftritt/
Verstehen
Zum Kick-Off des Projekts haben wir einen umfangreichen Questionnaire an Grünecker Reichelt verschickt, der von Emily und Philipp prompt mit viel Inhalt und spannenden Einblicken zurückkam.
Ein für uns immer wieder faszinierender Moment, in dem wir bemerken wie sonderbar die Büros sind, sofern man erst einmal einen Einblick bekommt.
Die Erkenntnisse der aus dem Questionnaire waren umfangreich, sodass wir eine große digitale Mindmap angelegt haben um Informationen sauber zu ordnen und erste Ideen zu denken.
Im nächsten Schritt folgte ein Einstündiges Interview, in dem wir Antworten aus dem Questionnaire vertieften.
Gestalten
Die Kommunikationsstrategie übersetzt sich in ein mehrschichtiges Konzept aus Social Media, Print und Empfehlungsmarketing.
Auf Instagram und Co. versteht sich Grünecker Reichelt nicht als klassischer Architekturfeed, sondern als Inspirationsmagazin auf höchstem Niveau – mit Inhalten, die Atmosphäre, Materialität und Haltung in den Mittelpunkt stellen.
Parallel dazu entstehen Strategien für Printformate und persönliche Empfehlungsnetzwerke, die die Exklusivität und Nähe der Marke unterstreichen.
Positionieren
Grünecker Reichelt entwerfen Wohnarchitektur auf höchstem Niveau – für eine Klientel, die Qualität sucht, ohne damit zu prahlen.
Aber wie erreichen wir diese? Welche Wege sind sinnvoll Ressourcen zu investieren und welche Themen sind überhaupt für die Zielgruppe von Bedeutung? Wann fühlt sich ein potenzieller Bauherr oder eine Bauherrin angesprochen? Fragen die wir in der Markenstrategie mit einem klaren Fahrplan beantworten.
Aktivieren
Wir begleiten das Büro fortlaufend in der Öffentlichkeitsarbeit – als Kommunikationspartner im Hintergrund des Münchner „Hidden Champions“.
2026 startet mit der Website-Entwicklung und der Ausarbeitung der Print-Pieces. Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!

Das Ergebnis unserer Methodik:
In der Markenstrategie schaffen wir Klarheit für die Marke und definieren die inhaltlichen wie visuellen Kernelemente.
Die Content-Strategie übersetzt diese Grundlage in eine konkrete Umsetzungsplanung. Sie legt fest, welche Kanäle für die Öffentlichkeitsarbeit relevant sind, wie Themen für die Zielgruppe visuell aufbereitet werden und wie der Workflow aussieht – insbesondere dann, wenn das Büro Maßnahmen eigenständig umsetzen möchte.
Für Grünecker Reichelt ist die Strategie bewusst vielseitig angelegt: Social Media bildet den Einstieg, Website-Anpassungen folgen im nächsten Schritt. Anschließend entwickeln wir Printwerke, die gezielt Resonanz im analogen Raum erzeugen.
So bespielen wir unterschiedliche Stationen der Aufmerksamkeits-Journey – abgestimmt auf die Zielgruppe von Grünecker Reichelt Architekten.

Der Bildduktus folgt einer klaren Idee: Projekte sichtbar zu machen.
Gezeigt im Kontext, im Prozess, stimmungsvoll, hochwertig und reduziert.
Wie in einem gut kuratierten Magazin greifen alle Beiträge im Feed ineinander.
Farbigkeit und Themen sind aufeinander abgestimmt.
Projektkommunikation auf höchstem Niveau.
Parallel zur Social-Media-Arbeit entwickeln wir weitere Formen der Öffentlichkeitsarbeit im analogen Raum. Printwerke spielen dabei eine zentrale Rolle. Sobald sie verfügbar sind, werden sie digital inszeniert und in die Online-Kommunikation eingebunden – Synergien bewusst genutzt.
Da wir den Account vollständig betreuen, muss Grünecker Reichelt die Inhalte lediglich einmal im Monat prüfen und freigeben.
Zeitersparnis: rund 90 %.

Im Zuge der Strategiearbeit wurde schnell klar: Es braucht eine Ergänzung des bestehenden, ausgeschriebenen Schriftzugs. In Social-Media-Formaten ist dieser nicht ausreichend lesbar.
Wir haben zwei Richtungen geprüft: eine typografische Kurzversion des bestehenden Logos oder die Entwicklung einer eigenständigen Bildmarke.
Letztlich ist es eine typografische Version geworden. Sie fügt sich konsistent in das bestehende Erscheinungsbild ein und erhöht den Wiedererkennungswert deutlich – besonders dort, wo das Logo im Feed oder in Stories präsent ist.

Leitsatz der Content-Strategie für Grünecker Reichelt:
Das ist kein Architekturbüro-Feed. Das ist ein Inspirationsmagazin.
Dieser bewusste Reframe öffnet neue Spielräume.
Er erweitert den klassischen Themenkorridor eines Architekturbüros – inhaltlich, visuell und erzählerisch.

Eine unkonventionelle Idee für ein unkonventionell fortschrittliches Büro. Jede designaffine Person und sicherlich auch jeder Architekt wissen die visuelle Kraft von
rohen Räumen zu schätzen. Unser Vorschlag:
Art in Progress.
Ein Raum. Ein Moment. Eine Idee.
Kunst im Rohbau – experimentell, temporär, einzigartig.
Während Räume entstehen, entsteht Atmosphäre.
Diese Zwischenphase wird zur Bühne: für Kunst, für Begegnung, für Inszenierung.
Künstler:innen transformieren den Ort für kurze Zeit.
Bauherr:innen laden zu einem ersten, unvergesslichen Moment im entstehenden Zuhause ein.
Grünecker Reichelt schafft den architektonischen Rahmen –
und verbindet Kunst, Architektur und persönliche Begegnung.
Ein Event mit starkem Netzwerkeffekt.
Und eine visuelle Content-Maschine.
Testimonials
Wir beobachten mit der Kamera, statt zu inszenieren, und halten jene seltenen Momente fest, in denen Architektur wirklich passiert
Anders als die redaktionelle Content-Kreation folgt die situative Content-Kreation nicht einem festen Redaktionsplan, sondern dem Moment.Wir sind als beobachtende Begleiter:innen mit der Kamera vor Ort – auf der Baustelle, im Büro, im Prozess. Unaufdringlich, ruhig und aufmerksam.
So entstehen Bilder, die nicht inszeniert sind, sondern passieren.
Gerade darin liegt ihre besondere Ästhetik und Kraft: Es sind seltene, unverstellte Momente, die Einblicke in die tatsächliche Arbeit geben und das sichtbar machen, was sonst im Verborgenen bleibt.
die andere art von einblicken

















