Wir geben deinem Architekturbüro eine Stimme.
Unser Anspruch ist es, guter Architektur eine Stimme zu geben, die bei den richtigen Menschen ankommt.
wir wollen uns vorstellen/
Wir kommen aus der Praxis und wissen, was für Architekturbüros funktioniert. Darauf baut unsere Strategie auf./
Studium und direkt in die Selbstständigkeit
Dann dieses eine große Projekt, ein Club auf dem Kiez.
Wir hatten Glück.Aber kein Konzept.
Keine Strategie.
Und irgendwann, mitten im Entwurfsprozess, merkten wir:Das passt nicht mehr.
Das Logo, das Branding, die Außenwirkung, es war alles nicht stimmig.
Also haben wir ein Neues entworfen. Weil es sich falsch angefühlt hat, es nicht zu tun. Und vielleicht war das der Anfang. Nicht vom Beruf, aber vom Verständnis. Dass Kommunikation eben doch ein Teil von Gestaltung ist.
Dann kam die Pause
Und mit ihr die Klarheit
Corona stoppte alles.
Der Club war abgeschlossen.Neue Projekte wurden pausiert, geändert, gecancelt!
Wir halfen Architekturbüros bei Visualisierungen, Raumkonzepten, Entwurfskommunikation.
Und wir hatten Zeit.
Zum ersten Mal wirklich Zeit, um über uns nachzudenken.
Was macht uns eigentlich aus?
Warum machen wir, was wir machen?
Was ist unsere Rolle in der Welt der Architektur?
Wir begegneten Watzlawick."Man kann nicht nicht kommunizieren."Und Sinek:"People don't buy what you do, they buy why you do it."Wir verstanden, dass Kommunikation kein Zusatz ist.Sondern der entscheidende Hebel dafür, ob das, was wir tun, auch wirklich ankommt.
Heute helfen wir Architekturbüros genau dabei
Wir machen sichtbar, was da ist.Nicht lauter, nicht bunter, sondern klarer.Wir haben dafür eine Methode entwickelt, die in den Alltag eines Büros passt.
Immersive Motion Integration
Durch unsere eigenen Bauprojekte kennen wir die Abläufe und verstehen die Herausforderungen, denen Architekturbüros im Alltag begegnen. Deshalb sind unsere Methoden und Ergebnisse so gestaltet, dass sie den Arbeitsalltag nicht zusätzlich belasten, sondern wirklich entlasten.

Der Unterricht an der hochschule ist uns wichtig, weil wir hier Probleme an der Wurzel angehen können./

Es startete 2023 mit einem Workshop
Unsere Lehrtätigkeit begann mit einer fünftägigen Herbstakademie. Unter dem Titel Performance Doping vermittelten wir Studierenden Hacks, Methoden und Denkweisen, um ihren Workflow zu verbessern. Der Fokus lag auf Effizienz, Struktur und dem bewussten Einsatz von Werkzeugen im Entwurfsalltag.
Dann übernahmen wir das 1.Semester
Kurz darauf wurden wir gefragt, ob wir das erste Semester im Fach Darstellungstechniken übernehmen möchten. Der Schwerpunkt lag auf Rhino, Modellierung und Visualisierung. Es ging darum, Entwürfe technisch sauber und nachvollziehbar darzustellen – als Grundlage für weitere Kommunikation.

Aus Darstellungstechniken
wurde Entwurfskommunikation
In den folgenden zwei Jahren entwickelten wir das Fach weiter. Aus Darstellungstechniken wurde Entwurfskommunikation.
Der Fokus verschob sich von der Frage
Wie stelle ich etwas dar? hin zu Was kommuniziere ich und warum?
Wir setzten bewusst früh an, um dem verbreiteten Phänomen entgegenzuwirken, dass Studierende im Laufe des Studiums verlernen, über sich selbst, ihre Haltung und ihre Ideen zu sprechen. Kommunikation verstanden wir nicht als Zusatz, sondern als integralen Bestandteil des Entwerfens.
Das 1. Semester wurde zum Bachelor Semester
2024 erreichten unsere ersten Studierenden das Bachelorstudium. Erstmals wurden wir gefragt, ob wir Abschlussarbeiten betreuen würden. Wir sagten vier Arbeiten zu.
In der Betreuung rückte Entwurfskommunikation nochmals stärker in den Mittelpunkt: Leitgedanken formulieren, Entscheidungen begründen, Haltung sichtbar machen – nicht erst in der Präsentation, sondern als Teil des Entwurfsprozesses selbst.
Eine weitere Herbstakademie
Zum Wintersemester 2025 leitete Viviane eine weitere Herbstakademie. Unter dem Titel Ich, einfach unverständlich arbeiteten die Teilnehmenden vier Tage lang an Haltung, Wirkung und dem Unterschied zwischen Reden und Ankommen.
Im Zentrum stand die Frage, warum gute Ideen oft nicht ankommen und wie Kommunikationstechniken helfen können, die eigene Position klar zu formulieren und tatsächlich zu vermitteln.


Wirkung, Zielgruppen und das Warum
Heute vermitteln wir Studierenden nicht nur unterschiedliche Darstellungstechniken, sondern diskutieren vor allem deren Wirkung.Wir sprechen darüber, wann welche Mittel sinnvoll sind, wer das jeweilige Gegenüber ist und was es braucht, um von einer Idee überzeugt zu werden.
Dabei geht es um Zielgruppen, um Haltung und um das Warum von Arbeiten – unter anderem anhand des Golden Circle.




